Kundenorientierung. Nutzerorientierung. Werte schaffen.
Kundenorientierung. Nutzerorientierung. Werte schaffen.

„Kochen ist kreativ und trotzdem, muss ich erst mal wissen, für wen ich was kochen will.“ Und wenn es beim Ergebnis noch Luft nach oben gibt, schauen was besser sein soll und setzen nochmal an.

Über das Erledigen der vielen alltäglichen und aktuell dringenden Herausforderungen fällt der Zukunftszettel häufiger vom Schreibtisch als einem lieb ist. Vielleicht auch weil die Themen zu komplex sind und Unklarheit besteht, was sinnvoll für die Wertschöpfung ist. 

 

Ein Beispiel: denken wir an die Digitalisierung, ist es nahezu selbstredend, dass Kundendaten gesammelt und verwendet werden sollen.

Doch wozu wollen Sie die Daten verwenden, was genau gilt es unter den vielen Herausforderungen zu lösen? Das herauszufinden,

dabei unterstütze ich Unternehmen auf individuelle Weise bei der Lösungsfindung für die zukunftssichernde Kundenorientierung.

 

Viele Lösungen können aus dem Unternehmen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern heraus selbst gefunden werden. Verschiedene Bereiche arbeiten dabei zusammen und generieren Neues. Das macht Ihr Unternehmen fit für die Zukunft und über das Wie war sich der römische Kaiser Mark Aurel (121 bis 180) sicher: 

 

„Werde also nicht müde, Deinen Nutzen zu suchen, indem Du anderen Nutzen gewährst.“

 

Genug Kundenorientierung...?

Lothar Leonhard, ehemaliger Chairman von Ogilvy & Mather sagte: „Kundenorientierung heißt, sich an den Bedürfnissen des Kunden zu orientieren: das Versprochene einzuhalten, für Fehler geradezustehen, für Hilfestellungen verfügbar zu sein und nicht mit Marketingschnickschnack herumzufuchteln, der nur das Anschlussgeschäft sucht. Und, wenn Marke und Angebot in Ordnung sind, sind auch Selbstbewusstsein und das Aufzeigen von Grenzen wichtig.“ Wie nahe kommt Ihr aktuelles Handeln an diese Aussage heran? Um noch treffender zu sein, beziehe ich in den Handlungen den Nutzer ein.

 

Gegenwärtig und zukünftig bringen der höhere Bildungsstand und die niedrigschwellige Informationsbeschaffung sehr gut informierte Kunden/Nutzer zu Tage. Diese entscheiden häufig über Bewertungsportale oder andere Online-Quellen, ob sie die Unternehmensleistung annehmen. Und bringen ihre Erfahrungen in dem Prozess und darüber hinaus rasch in sozialen Plattformen zum Ausdruck. So findet entweder keine oder nur eine indirekte Interaktion zwischen Unternehmen und Kunde/Nutzer statt.

 

Wird es schwieriger das unternehmerische Ziel Kundenorientierung bei Einhalten des Markenversprechens zu erfüllen? Die digitalen technischen Machbarkeiten verschärfen die Denkweise Kundenorientierung. Denn häufig verblasst das Ziel der Kundenorientierung durch die Konzentration auf interne Prozesse und durch nicht zu Ende gedachte Inhalte. Viele Menschen haben keinen direkten Bezug zum Nutzer und beziehen ihre Arbeit nicht auf den Kunden. Wie hilfreich sind diese Gegebenheiten für die zukunftssichernde Kundenorientierung?

 

Wie schaffen es Unternehmen Neues zu bewirken?

Durch Nachdenken und Engagement: Was wollen wir tun, um das Unternehmen zukunftsstabil zu machen? Welche Art von Innovation braucht das Unternehmen? Ist es ein Produkt, ein Service, ein Ablauf, neue Denkweisen über Kunden/Nutzer oder eine neue interne Zusammenarbeit? Wen brauchen wir dazu?

 

Schafft eine offene Denkweise in der bestehenden Organisation neue Lösungen für zukunftssichernde Kundenorientierung? Hierbei meine ich Innovationen über das Produkt hinaus, Servicelösungen, einem Ablauf eben alles, was ein menschliches Bedürfnis der Nutzer und Kunden erfüllt. Um das zu erkennen ist das bisherige Handeln zu hinterfragen und von der Zukunft her zu denken.

 

Nach Rom gibt es viele Wege wie der Sinn eines Sprichwortes ist. Es kommt darauf an sich für einen zu entscheiden und zu gehen. Fangen Sie beim Nutzer an mit dem Plus an Sensibilität für die Nutzerbedürfnisse und das Handeln im Markenversprechen. Darauf lassen sich weitere langfristige Beziehungen, die authentisch und glaubwürdig sind aufbauen.

 

Dabei unterstütze ich Sie gerne auch mit der Innovationsmethode Design Thinking.

 

Wer schafft in erster Linie die Kundenorientierung?

Die Führung, die Bereiche, die mit und für den Kunden/Nutzer arbeiten. Der Kontakt findet vor, während und nach dem Kauf dabei schriftlich, telefonisch oder persönlich statt. Dies sind die offensichtlichen Stellen in der gesamten Wertschöpfungskette und in der Kundenansprache.

 

Doch es fehlen noch ganz viele die zu einer zukunftsstabilen Kundenorientierung beitragen. Jede und jeder Einzelne leistet seinen und ihren Beitrag in der Wertschöpfungskette zur Kundenorientierung: in der Buchhaltung, am Band, der Hausmeister und viele weitere in der Organisation. Wenn das alle so sehen, schafft diese denkerische und emotionale Perspektive die Beteiligung für intrinsische Motivation und transportiert positive Energie nach außen.

 

 

Fragen, verstehen und innovieren: Innovationsmanagement mit Design Thinking

Die Kraft für Neues und kundenorientiert zu agieren liegt in Ihrem Unternehmen und im Markt. Design Thinking ist eine wunderbare Methode, diese Kraft hervorzubringen. Denn sie fördert Kreatives und fokussiert auf den Nutzer, mehr als Sie es sich möglicherweise jetzt vorstellen. Die Methoden-Struktur schafft Freiraum für kreatives Vorgehen und das fördert im Team das Finden zahlreicher Ideen. Diese Ideen werden visualisiert und die Prototypen getestet. Scheitern inbegriffen und das möglichst früh. Andere Ideen kommen hervor und der Prozess wird erneut durchlaufen. Das fordert Menschen, die mit festen Ideen im Kopf an eine Lösung gehen, heraus.

 

 

Design Thinking bringt verschiedene Unternehmensbereiche zusammen.

Innovationen aus dem Unternehmen heraus generieren.

| Nutzerbedürfnis bestimmt die Richtung.

| Abteilungsübergreifende Teams.

| Moderierte Struktur für Freiheit im Arbeiten.

| Hinterfragen, verbessern, hinterfragen.

| Offenheit im Ergebnis für unerwartete Lösungen.

| Modelle machen Ergebnisse sichtbar.

| Reden und Handeln.

 

Vielseitige Einsatzfelder

Die Höhe von Innovation darf variieren. Und die Ergebnisoffenheit von Design Thinking fördert das Finden von unerwarteten Ideen. Design Thinking findet in großen und kleineren Innovationsaufgaben seine Anwendung.

 

Anwendung findet Design Thinking bei Innovationen, Veränderung, Ergänzung und Weiterentwicklungen:

 

| Teil der Unternehmensführung

| Erhöhen der Kundenorientierung durch Nutzerfokus

| Veränderungsprozess

| Serviceinnovation

| Dienstleistungsinnovation

| Produktinnovation oder -verbesserung

| Geschäftsinnovation

 

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